Chronik Fussball

Kleine Chronik des TuS – Fußballs

Die folgende Chronik ist erst ein Anfang und deshalb noch sehr lückenhaft. Dies betrifft insbesondere die Zeit vor 1995.

Um dies zu ändern, sind wir auf Eure Mitarbeit angewiesen.
Auf unserer Internet-Seite soll ein Gerüst entstehen, an dem fortlaufend gebaut werden kann.
Wer Lust zur Mitarbeit in einer „TuS-Geschichtswerkstatt“ hat und/oder über hierfür interessante Materialien (Fotos, Zeitungsausschnitte und andere Dokumente) verfügt, möge sich bei mir melden.

Kontakt:
Projekt „TuS-Geschichtswerkstatt“,
c/o Dietrich Schulze-Marmeling, 
Zum Gründchen 21,
48341 Altenberge,
Tel. 02505 – 3806,
 

1909

  • Gründungsversammlung am 20. Dezember im Lokal des Gastwirts H. Stöveken. Der Einladung folgen 35 Bürger. Die Initiatoren der Vereinsgründung sind Amtman Harpe, Lehrer Niegetiet und Hauptlehrer Demming.

1911

  • Gründung der 1.Fußballmannschaft des TuS Altenberge 09. Erster Spielort des TuS ist „Mosells Weide“.

1914

  • Auf Grund des 1.Weltkriegs kommt der Spielbetrieb zum Erliegen.

1921

  • Umzug auf die Heimannsche Weide.

1924

  • Reorganisation und Reaktivierung des TuS-Fußballs durch Gustav Grotemeyer und Ewald Klinkhammer. Glanzstück ist in den folgenden Jahren eine Jugendmannschaft, die 1929 in die Senioren aufrückt. Neuer Spielort ist ein 4,5 Morgen großes Gelände des Gastwirts O. Stüer („Stüers Weide“). Vertragspartner ist nicht der Verein, sondern die Gemeinde, die auch die Pacht von jährlich 180 Goldmark übernimmt. Außerdem überlässt der TuS dem Verpächter „das alleinige Recht, bei Veranstaltungen auf dem gepachteten Platz Getränke zu verkaufen.“ Erste Kontakte des TuS mit der katholischen Sportbewegung DJK (Deutsche Jugendkraft).

1925

  • Aufnahme des TuS in die DJK und Eingliederung in deren Spielbetrieb. Vorsitzender ist der Vikar Grüner, die technische Leitung übernimmt später der Lehramtsbewerber Fladung.

1929

  • Abstieg in die B-Klasse.
    Im Anschluss an die Saison wechselt der TuS vom Bezirk Münster in den Bezirk Tecklenburg, wo er der A-Klassse zugeteilt wird. Der TuS spielt hier im „Spielring Steinfurt“.

1932

  • Rückkehr in den Bezirk Münster.

1937

  • Der TuS Altenberge 09 löst sich auf.

1939

  • Der Gastwirt Stüer kündigt das Pachtverhältnis mit dem TuS zum 1. April des kommenden Jahres. Neue TuS-Heimat wird Kumpmanns Weide.

1945

  • Im Juli formiert sich im Hügeldorf wieder eine Fußballmannschaft. Am 5. November erfolgt im Hotel Stüer durch 13 Bürger die Neugründung des TuS Altenberge 09. Die diesbezügliche Initiative geht auf Hermann Reifig und Ernst Weiper zurück. 1. Vorsitzender wird Karl Lammers, sein Stellvertreter Hermann Post.

1947

  • Der TuS nimmt wieder den Spielbetrieb auf. Die 1.Seniorenmannschaft wird Meister des südlichen Kreises Steinfurt. Zwei Aufstiegsspiele gegen Rasensport Rheine, Meister des nördlichen Kreises, gehen klar verloren. Erneuter Beitritt zum Bezirk Münster.

1948

  • An der B 54 entsteht ein neuer Sportplatz für den TuS.

1949

  • Der neue Sportplatz an der B 54 wird seiner Bestimmung übergeben.

1950

  • Auf Grund leerer Kassen und mangelnden Interesses ruht der Spielbetrieb des TuS in der Saison 1950 / 51.

1951

  • Der TuS nimmt mit 2 Seniorenmannschaften, die beide in der II. Kreisklasse Münster spielen, den Spielbetrieb wieder auf.

1952

  • Der TuS hat wieder eine A-Jugend.

1958

  • Der TuS hat wieder eine B-Jugend.

1959

  • Zum 50.Jubiläum geling der 1. Seniorenmannschaft unter Trainer Herrman Reifig als Meister der Kreisliga B der Aufstieg in die Kreisliga A. Zum meisterschaftsentscheidenden Spiel gegen den FC Mecklenbeck pilgern 600 Zuschauer zum Sportplatz an der B 54. Auch die 2. Seniorenmannschaft wird Meister. Anlässlich des 50. Jubiläums kann der TuS an der B 54 endlich auch ein Sportheim in Betrieb nehmen.

1962

  • Erstmals gründet sich eine Altherrenmannschaft des TuS.

1964

  • Nachdem die 1. Seniorenmannschaft zwischenzeitlich wieder in die Kreisliga B abgestiegen ist, erfolgt unter der Trainingsleitung der Spieler Ernst Böckenholt und Günther Scholz der Wiederaufstieg.

1965

  • Reinhold „Püt“ Ueding übernimmt von Hans Maier, dem Pionier der TuS-Nachwuchsarbeit, das Amt des Jugendobmanns.

1968

  • Abstieg der 1. Seniorenmannschaft in die Kreisliga B.
  • Achim „Teckel“ Frank, zumindest bis zu diesem Zeitpunkt das größte Talent in der Geschichte des Altenberger Fußballs, wechselt zum Zweitligisten SC Preußen Münster.

1971

  • Unter Spielertrainer Uwe Goronzi gelingt der Aufstieg in die Kreisliga A.

1972

  • Es wird immer deutlicher, dass der eine Platz an der B 54 für den Spiel- und Trainingsbetrieb des TuS nicht ausreicht. Als Übergangslösung wird an der Straße nach Billerbeck ein 7 Morgen großes Weidegrundstück von dem Bauern Westarp gepachtet.

1973

  • Abstieg der 1. Seniorenmannschaft in die Kreisliga B.
  • Gründung einer Damenmannschaft des TuS. Erster Trainer wird Willibald Drewes.

1974

  • Aufstieg der 1. Seniorenmannschaft in die Kreisliga A. Trainer ist Erich Wichmann. Mit der Saison 1974/75 nimmt die Damenmannschaft des TuS am Meisterschaftsbetrieb teil.
  • Erstes Jugendlager des TuS. Organisator ist Reinhold „Püt“ Ueding. Die einwöchigen Jugendlager für 8 – 19jährige Jugendliche werden bis 1991 veranstaltet.

1975

  • Abstieg der 1. Seniorenmannschaft in die Kreisliga B. Die Damenmannschaft des TuS wird in ihrer ersten Meisterschaftsaison auf Anhieb Dritter. Erste Betreuerin wird Klärchen Heymann, die diese Aufgabe später an ihren Sohn Manfred Heymann und Ulrike Stapper übergibt.
  • Nach über vier Jahren Planung erfolgt der erste Spatenstich zum Sportzentrum „Großer Berg“.

1976

  • Freigabe des Tennenplatzes im Sportzentrum „Großer Berg“.

1977

  • Die A-Junioren steigen in die Leistungsklasse auf. Trainer ist Heinz Leusing.

1978

  • Als erste TuS-Jugendmannschasft erreichen die A-Junioren von Heinz Leusing das Kreispokalfinale Münster-Warendorf. Hier unterliegen sie dem SC Preußen Münster knapp mit 1:2.

1979

  • Übergabe des neuen Rasenplatzes im Sportzentrum „Großer Berg“. Zur Einweihung spielt die Uwe-Seeler-Traditionself gegen die 1. Seniorenmannschaft. Vor ca. 6.000 Zuschauer gewinnen die prominenten Gäste mit 6:2.
    Für den TuS laufen folgende Spieler auf: Ludwig Völker, Hubert Roters, Alfons Roters, Ingo Bellin, Hartmut Scholz, Dieter Reinsch, Hansi Scholz, Uwe Goronzi (Spielertrainer), Matthias Hölker, Wolfgang Niestegge, Theo Teriete, Dieter Steinkamp, Thomas Dertwinkel, Bernd Tauch, Josef Rolver, Hartmann, Groll und Bodo Nelde. Die Altenberger Treffer erzielen Dieter Reinsch und Theo Teriete.
  • Mit Hedwig Roters übernimmt erstmals eine Frau das Training der TuS-Damenmannschaft.

1980

  • Dank einer gezielten Jugendarbeit kann das Schicksal einer Fahrstuhlmannschaft beendet und Beständigkeit erreicht werden. Unter Spielertrainer Uwe Goronzi gelingt der Wiederaufstieg in die Kreisliga A.

1982

  • Aufstieg der 2. Seniorenmannschaft in die Kreisliga B. Trainer ist Heinz Leusing.
  • Gründung des ersten TuS-Mädchenteams. Trainerinnen: Anne Brockhoff und Hedwig Roters.

1984

  • Aufstieg der 2. Seniorenmannschaft in die Kreisliga A. Trainer ist Heinz Leusing. Zum ersten Lokalderby zwischen der „Ersten“ und der „Zweiten“ in der Kreisliga A kommen 800 Zuschauer. Die „Zweite“ siegt sensationell mit 2:1. Das Rückspiel endet 1:1.

1985

  • Trotz der positiven Bilanz gegen die „Erste“ muss die „Zweite“ in die Kreisliga B absteigen.

1987

  • Die 2. Seniorenmannschaft von Trainer Heinz Leusing steigt erneut in die Kreisliga A auf. Auch diesmal behält die „Zweite“ beim ersten Aufeinandertreffen mit der „Ersten“ mit 2:1 die Oberhand.

1988

  • Beim vierten Aufeinandertreffen in der Kreisliga A landet die „Erste“ ihren ersten Sieg über die „Zweite“ (3:2).
  • Zum 80. Jubiläum gastiert die Zweitliga-Mannschaft des SC Preußen Münster im Sportzentrum. Der SC Preußen gewinnt vor 500 Zuschauern mit 5:0.

1989

  • Unter Trainer Bernd Kipp, einem ehemaligen Zweitligaspieler von Preußen Münster, gelingt der 1. Seniorenmannschaft erstmals der Aufstieg in die Bezirksklasse.

1990

  • Abstieg der 1. Seniorenmannschaft aus der Bezirksklasse.
  • Abstieg der 2. Seniorenmannschaft aus der Kreisliga A.

1991

  • Aufstieg der 1. Seniorenmannschaft in die Bezirksklasse. Trainer Bernd Kipp wechselt anschließend zum SC Preußen Münster. Neuer Trainer der „Ersten“ wird Frank Burghaus.

1992

  • Nach 10 Jahren verabschiedet sich Heinz „Bollow“ Leusing als Trainer der 2. Seniorenmannschaft.
  • Die von Alfons Roters und Jürgen Weiper trainierten A-Junioren werden mit 4 Punkten Vorsprung vor dem FC Gievenbeck Meister, verzichtet aber auf den Aufstieg in die Leistungsklasse.
  • Der Kader des Meisters: Thorsten Kubitza, Dirk Tetzner, Peter Gördeler, Hendrik Seele, Andreas Schlüter, Daniel Feld, Markus Fraune, Karsten Wallmann, Janutz Glowka, Sadik Kerellaj, Mark Ricker, Helge Zörner, Sascha Hürter, Markus Olzewski, Niels Lung und Erik-Jan Beyer.
  • Der TuS-Damen- und Mädchenfußball wird eingestellt.

1993

  • Zur Saison 1993 / 94 übernimmt Klaus Klumps das Amt des Trainers der 1. Seniorenmannschaft. Der TuS erlebt einen katastrophalen Saisonstart. Noch während der Spielzeit wird Klumps durch Achim „Teckel“ Frank abgelöst.

1994

  • Obwohl die 1.Seniorenmannschaft unter Achim Frank fleißig Punkte sammelt, reicht es nicht zum Klassenerhalt. Der TuS steigt in die Kreisliga A ab.

1995

  • Die von Alfons Roters und Heinz Leusing trainierten A-Junioren belegen mit 41:7 Punkten und 125:19 Toren den ersten Tabellenplatz. Da die Teams von SG Telgte, SV Bösensell und Germania Mauritz punktgleich sind, muss eine Entscheidungsrunde um den Aufstieg in die Leistungsklasse ausgespielt werden. Hier wird die TuS-Jugend mit 5:1 Punkten und 6:3 Toren Erster.
  • Der Kader des Meisters und Aufsteigers: Johannes Gerdes, Daniel Feld I, Jörg Rausmann, Nico Wosnig, Jehad Arabi, Tobias Müller, Josef Winter, Marc Brüggemann, Manuel Maier, Andreas Rudnik, Philipp Herzog, Johannes Müller, Jan Lehmann, Daniel Roters, Daniel Feld II, Philipp Hölker, Markus Neuhäuser und Sebastian Vollmer.

1996

  • Die FI-Junioren erreichen im Kreispokal Münster-Warendorf das Halbfinale, wo sie jedoch dem späteren Kreispokalsieger SC Greven 09 mit 1:4 unterliegen.
  • Bei den Hallen-Kreismeisterschaften belegt die 1. Seniorenmannschaft den 2. Platz.
  • Mit einem 3. Platz gelingt den von Alfons Roters und Heinz Leising trainierten A-Junioren die bis heute beste Platzierung eines TuS-Teams in der Leistungsklasse. Der Neuling ist in der Endabrechnung sogar punktgleich mit dem Vizemeister SU Warendorf. Das Team gewinnt außerdem ein stark besetzten Hallenturnier in Nienberge. Im Finale besiegt der TuS den FC Gütersloh mit 2:1.
  • Der Kader dieser Saison: Johannes Gerdes, Jörg Rausmann, Nico Wosnig, Marc Brüggemann, Manuel Maier, Philipp Herzog, Jan Lehmann, Johannes Müller, Marcel Feld, Jehad Arabi, Tobias Müller, Josef Winter, Andreas Rudnik, Daniel Roters, Daniel Feld, Philipp Hölker, Markus Neuhäuser und Sebastian Vollmer.

1997

  • Mit den FI-Junioren wird erstmals eine Jugendmannschaft des TuS Kreispokalsieger. Im Finale in Rinkerode besiegt der TuS den TuS Hiltrup durch Tore von Niklas Elting und Peter Thüning mit 2:0 (0:0).
    Die Siegermannschaft: Jonas Borgmann, Philipp Brinkmann, Niklas Elting, Simon Engelke, Tobias Herrmann, Marcel Kandziora, Pascal Koopmann, Steffen Löhring, Andre Markmann, David Marx, Kieran Schulze-Marmeling, Peter Thüning und Stefan Wussow. Trainer: Dietrich Schulze-Marmeling & Ludwig Völker. In der gleichen Saison wird das Team auch Staffelmeister. Von den insgesamt 19 Pflichtspielen in dieser Saison werden 18 gewonnen. Ein Spiel endet mit einem torlosen Remis.
  • Die von Reimund Pelters und Andreas Schlüter trainierten DI-Junioren werden Staffelmeister und steigen in die Leistungsklasse auf.
  • Zur Saison 1997 / 98 löst Hansi Scholz Achim Frank als Trainer der 1.Seniorenmannschaft ab.
  • Bei den Hallen-Kreismeisterschaften belegt die 1. Seniorenmannschaft den 2. Platz.

1998

  • Beim stark besetzten FI-Junioren-Turnier des SC Nienberge wird der TuS nach Siegen u.a. gegen MSV Duisburg, SG Wattenscheid 09 und Union Minden Turniersieger. Der MSV und die SG 09 werden mit 1:0 bzw. 5:0 geschlagen, Union Minden im Finale mit 3:1.
    Unter den Zuschauern befindert sich auch Klaus Steilmann, Mäzen der SG Wattenscheid 09, Textilfabrikant und Mitglied des Club of Rome. Die TuS-FI erhält später von Steilmann eine Einladung zu einem Vorspiel vor der Zweitligabegegnung SG Wattenscheid 09 gegen Fortuna Düsseldorf.
  • Die FI-Junioren beenden die Saison erneut ungeschlagen und als Staffelmeister.
    Der Kader dieser Saison: Philipp Brinkmann, Simon Engelke, Tobias Herrmann, Steffen Löhring, Marcel Kandziora, Manuel Kannenbrock, Pascal Koopmann, Andre Markmann, David Marx, Kieran Schulze-Marmeling und Peter Thüning
  • Der Umkleidetrakt im Sportzentrum wird um zwei Kabinen, zwei Büroräume und einen Klubraum erweitert. Zur Einweihung kommt die Uwe-Seeler-Traditionself in den Sportpark „Großer Berg“. Der TuS lässt eine Kombination aus 1. Mannschaft und Altherren auflaufen.
    Uwe-Seeler-Traditionself: Wolfgang Kleff, Lothar Huber, Dieter Herzog, Wolfgang Rolff, Bernd Cullmann, Thomas Kroth, Michael Rummenigge, Uwe Rahn, Klaus Fischer, Wolfgang Overath, Klaus Allofs.
  • TuS Altenberge 09: Ludwig Völker, Manfred Markmann, Daniel Feld I, Johannes Müller, Ralf Riedel, Marcel Wiermer, Stefan Roters, Daniel Feld II, Markus Gilles, Matthias Hölker, Andreas Rudnik. Trainer: Hansi Scholz und Johannes Hölker
  • Vor 2.000 Zuschauern gewinnt die Traditionself durch Tore von Klaus Allofs, Uwe Rahn (2), Lothar Huber, Wolfgang Rolff und Michael Rummenigge mit 6:2. Die Altenberger Treffer erzielt Markus Gilles. Als Stadionsprecher fungiert der „Radiomann“ Jochen Hageleit.
  • Am Morgen des Spiels finden Benefizturniere der FI- und EI-Junioren unter dem Motto „Fair Pay- Fair play“ statt, zu denen u.a. Arminia Bielefeld, SG Wattenscheid 09 und Hammer Spvg. erscheinen.
    Zu den Gästen des Turniers gehört auch Klaus Steilmann (s.o.).
  • Nach 32 Jahren bendet Reinhold „Püt“ Ueding seine Tätigkeit als Jugendbetreuer des TuS. Ihm (und Günther „Ette“ Scholz ) zu Ehren wird später die Abteilungszeitschrift des TuS „Püt & Ette“ getauft.
  • Die Altherren des TuS Altenberge verbringen einige Tage in London, wo sie u.a. ein Freundschaftsspiel bestreiten und das Stadion von Arsenal London („Highbury“) besichtigen.

1999

  • Die EI-Junioren gewinnen die „Champions League“ der besten Vorrunden-E-Teams. Am letzten Spieltag besiegt der TuS den härtesten Widersacher Westfalia Kinderhaus durch Tore von Stefan Wussow und Karsten Neiteler mit 2:0.
    Die Meistermannschaft: Simon Engelke, Sven Dilly, Niklas Elting, Maurice Hölker, Sven Hölker, Steffen Löhring, Andre Markmann, David Marx, Karsten Neiteler, Kieran Schulze-Marmeling, Peter Thüning und Stefan Wussow.
    Im Halbfinale des Kreispokals unterliegt die Mannschaft Westfalia Kinderhaus höchst unglücklich mit 0:1.
    Die A-Junioren steigen aus der Leistungsklasse ab.
  • Die von Andreas Schlüter und Dirk Wortmann trainierten CI-Junioren steigen in die Leistungsklasse auf.
  • Der TuS-Jugendvorstand nimmt Kontakte zu den niederländischen Klubs DOS’19 Denekamp, D.V.S.U. Utrecht und Voetbalvereniging Zelhem auf.
  • Die CI-Junioren nehmen erstmals am Internationalen Pfingsturnier von DOS’19 Denekamp teil.
  • Die EI- und DI-Junioren fahren nach Canterbury und London. In Canterbury bestreiten die Teams Freundschaftsspiele gegen den Thannington F.C. In London wird u.a. das Wembley-Stadion besichtigt.
  • Heinz Jürgens wird neuer Jugendobmann des TuS und löst in dieser Funktion Hartmut Formann ab, der dieses Amt 9 Jahre bekleidete.
  • Johannes Hölker wird Nachfolger von Dietrich Schulze-Marmeling im Amt des Altherren-Obmanns.
  • Der TuS gründet erstmals einen Abteilungsvorstand Fußball. Erster Abteilungsleiter wird Theo Teriete.
  • Die Hallen-Vereinsmeisterschaft endet mit einer Sensation. Erstmals heißt der Sieger nicht 1. Seniorenmannschaft. Vereinsmeister werden die Ü40-Altherren. Auf den folgenden Plätzen landen die Ü32 und die „Erste“.
  • Die Vereinsmeister 1999: Ludger Bockstette, Georg Ewerhart, Erwin Hammer, Franz-Ludwig Hölker, Martin Kohlhas, Manfred Markmann, Hansi Scholz, Theo Teriete, Ludwig Völker und Ludwig Weber.
  • Die TuS-Altherren empfangen im Sportpark die Traditionsmannschaft vom SC Preußen Münster sowie die „Steilmann-Truppe“ der SG Wattenscheid 09. Beide Teams kommen mit einer Reihe von Ex-Profis angereist. Die Preußen gewinnen mit 9:1, die SG 09, bei der u.a. „Ata“ Lameck mitwirkt, mit 5:3.

2000

  • Die Neuwahlen zum TuS-Vorstand ergeben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Ludwig Seele, Stellvertreter: Christina Matthoff (Hallensport) und Dietrich Schulze-Marmeling (Fußball) , Schatzmeister: Klaus Wollschläger, Geschäftsführer: Alfons Brüggemann.
  • Die langjährigen Vorstandstandsmitglieder Wolfgang Tetzner, Marlies Fouquet und Jürgen Weiper scheiden aus dem Vorstand aus.
  • Der TuS geht online. Verantwortlich für die Einrichtung einer TuS-homepage zeichnet der Seniorenfußballer und Internetexperte Stefan Dömer.
  • Die DI-Junioren steigen aus der Leistungsklasse ab.
  • Den CI-Junioren gelingt zwar der Klassenerhalt, doch wird das Team für die kommene Saison aus der Leistungsklasse zurückgezogen, da die Mannschaft durch Abgänge eine nachhaltige Schwächung erfährt.
  • Die BI-Junioren werden Staffelmeister und steigen in die Leistungsklasse auf. Die Meister- und Augstiegsmannschaft: Benedict Schliemann, Markus Engelke, Gerrit Körner, Joscha Stermann, Fabian Dirks, Oliver Echelmeyer, Jens Völker, Henning Mormann, Moritz Badersbach, Christian Heithaus, Arne Leusing, Toni Kara, Frederic Tauch, Fidan Sukaj, Raphael Hemsing und Thomas Kersting. Trainer: Özkan Akcan.
  • Die C-Junioren Kreisauswahlspieler Sebastian Potrawa und Bastian Schlenter wechseln zum klassenhöheren SC Preußen Münster.
  • Die BI-Junioren Fidan Sukaj und Frederic Tauch wechseln zur klassenhöheren Borussia Emsdetten.
  • Die Mehrzahl der Kreispokalsieger von 1997 beenden ihre F- und E-Zeit und wechseln in die D-Junioren.
  • Ihre Bilanz aus 5 Jahren F- und E-Junioren: 7 Meisterschaften (von 10 möglichen), 27 Turniersiege und der Kreispokalsieg.
  • TuS-Jugendturniere unter dem Motto „Fußball ohne Grenzen – Voetbal zonder grenzen“. Am Turnier nehmen auch Teams aus den niederländischen EUREGIO-Gemeinden Denekamp und Zelhem teil..
  • Erstmals wird ein Turnier-T-Shirt produziert, dessen Sponsoren die EUREGIO und die Sparkasse sind.
  • Die von Hansi Scholz trainierte 1.Mannschaft des TuS Altenberge steigt in die Bezirksklasse auf. Zum letzten Heimspiel gegen den SV Bösensell kommen gut 300 Zuschauer in den Sportpark „Großer Berg“.
  • Der TuS unterliegt mit 2:3, womit die Entscheidung auf den letzten Spieltag vertagt wird.
  • Hier gewinnt der TuS beim FC Gievenbeck II mit 3:1.
  • Ca. 150 Anhänger begleiten das Team nach Gievenbeck.
  • Die Meister- und Aufstiegsmannschaft: Johannes Gerdes, Karsten Plettner, Ralf Riedel, Jörg Rausmann, Marcel Feld, Frank Wilmer, Daniel Roters, Marc Ricker, Dietmar Dertwinkel, Daniel Feld I, Johannes Müller, Marcel Wiermer, Andreas Kellermann, Andreas Rudnick, Matthias Höfling, Markus Gilles, Matthias Schwarberg, Dieter Hamann, Daniel Feld II und Karsten Friedrich.
  • Die Ü32-Altherren werden vor der 1.Seniorenmannschaft Vereinsmeister. Die Vereinsmeister 2000: Johannes Hölker, Thomas Hölker, Uli Gausling, Oswald Greshake, Christoph Kumpmann, Andreas Riedl, Stefan Roters, Wolfgang Weiper und Georg Wenning-Künne.
  • Der TuS startet eine „100.000 DM-Kampagne“ zur Finanzierung eines Kunstrasenplatzes. Dieser tritt an die Stelle des abgespielten Tennenplatzes.
  • Die Einweihung des Platzes erfolgt am 19.August im Rahmen des 1. TuS-Sommerfestes.
  • Als erste Mannschaften betreten eine Auswahl Altenberger Gewerbetreibender und eine Auswahl aus Politik, Kirche und Verwaltung die neue Spielfläche.
  • Zu Beginn der Saison 2000 / 2001 wird Detlef Hunsche neuer Trainer der 1.Mannschaft.
  • Mit 23 Jugendmannschaften stellt der TuS in der Saison 2000 / 2001 erstmals die größte Jugendabteilung im Fußballkreis Münster-Warendorf.
  • Erstmals seit 1992 tritt auch das vermeintlich „schwache Geschlecht“ vor den Ball: Die TuS-Jugend meldet 2 C-Juniorinnen-Teams für den Meisterschaftsbetrieb 2000 / 2001.
  • Trainiert werden die Mädchen von Brigitte Averbeck und Wolfgang Dirks.
  • Bereits am 10. Dezember 2000 gelingt den TuS-Mädchen in Warendorf der erste Turniersieg in der Geschichte des TuS-Mädchenfußballs, an dem folgen Spielerinnen beteiligt sind: Maike Bahlburg, Sabine Beese, Samantha Dirks, Insa Grothe, Anna Jürgens, Stefanie Kannenbrock. Lea Michalke, Stefanie Schleuter, Marlin Tauch und Stefanie Wiermer.
  • Steffen Löhring, Andre Markmann , David Marx und Kieran Schulze-Marmeling, DI-Junioren des TuS, werden in den 22-köpfigen Kader der Kreisauswahl Münster-Warendorf berufen.
  • Im November befinden sich die vier Altenberger auch unter den 16 Spielern, die zu einer viertägigen Leistungsschulung in die Sportschule Kaiserau fahren.
  • In der C-Junioren-Kreisauswahl ist der TuS durch Patrick Teriete vertreten, der hier auch die Kapitänsbinde trägt.
  • Über 300 Altherren-, Senioren- und Jugendkicker des TuS versammeln sich zu einem Gruppenfoto auf dem Marktplatz. Es fotografiert Johannes Hölker. Das Ergebnis wird später – versehen mit der Aufschrift „Ein starkes Stück Altenberge – die Fußballer des TuS 09“ – als Poster vertrieben. Der Druck des Posters wird von Wiermer Drucke gesponsert.

2001

  • Die EI-Junioren gewinnen den Kreispokal Münster-Warendorf, der zweite Kreispokalsieg in der Geschichte des TuS-Juniorenfußballs. Im Finale wird der SC Münster 08 mit 4:1 besiegt.
  • Die Siegermannschaft: Marcel Brameier, Philipp Brinkmann, Jens Drewer, Patrick Hölker, Max Jürgens, Marcel Kandziora, Pascal Koopmann, Lucas Krüssel, Manuel Kandziora, Markus Rickers, Christoph Schelleter, Alexander Wilmer und Christoph Zumbusch. Trainer: Franz-Ludwig Hölker, Uwe Wilmer und Detlef Brameier.
  • Die DI-Junioren werden ungeschlagen (16 Spiele, 15 Siege, 1 Unentschieden) und mit einem Torverhältnis von 92:10 Meister der Kreisliga Münster.
  • Das Meisterteam: Fridtjof Bahlburg, Sven Dilly, Niklas Elting, Simon Engelke ,Tobias Herrmann, Maurice Hölker, Sven Hölker, Hendrik Jäkel, Michael Kein, Andreas Leutermann, Steffen Löhring, Andre Markmann, Sascha Markmann, David Marx, Karsten Neiteler, Kieran Schulze-Marmeling und Peter Thüning.
  • Der 1. Mannschaft gelingt durch einen 2:0-Sieg am letzten Spieltag bei Westfalia Hopsten der Klassenerhalt in der Bezirksklasse.
  • Nach zehnjähriger Amtszeit tritt Ludwig Seele als 1. Vorsitzender des Gesamtvereins zurück. Die Generalversammlung des TuS wählt Heinrich Bahlburg zu seinem Nachfolger.
  • Die TuS-Kickerinnen Sabine Beese, Maike Bahlburg und Stephanie Wiermer werden in die Kreisauswahl Münster-Warendorf berufen.
  • Die TuS-Juniorenkicker Marcel Kandziora, Manuel Kannenbrock und Pascal Koopmann werden in den Kader der D-Junioren-Kreisauswahl Münster-Warendorf (Jg. 1990)berufen.
  • Die DI-Junioren sind nach einem 2:0-Sieg über SW Havixbeck seit einem Jahr in Pflichtspielen ungeschlagen.

2002

  • Der von Detlef Hunsche trainierten 1.Mannschaft gelingt erneut der Klassenerhalt in der Bezirksliga.
  • Die „Ü40“-Altherren des TuS gewinnen erstmals die Kreismeisterschaft in ihrer Altersgruppe und vertreten den Fußballkreis Münster/Warendorf bei den Westfalenmeisterschaften in der Sportschule Kaiserau.
    Dort erreicht das Team das Viertelfinale, wo man unglücklich mit 0:1 unterliegt. In der Vorrunde war man nach sieben Spielen mit fünf Siegen, zwei Remis und ohne Gegentor Zweiter geworden-.
    Das erfolgreiche Ü40-Team des TuS Altenberge: Georg Ewerhardt, Erwin Hammer, Johannes Hölker, Cord Höltje, Heinz Jürgens, Christoph Kumpmann, Manfred Markmann, Ralf Riedel, Hansi Scholz, Bernhard Schwier, Theo Teriete, Gottfried Völker und Ludwig Völker.
  • Die DI-Junioren qualifizieren sich für die Meisterrunde/Leistungsklasse. In dieser werden sie Gruppensieger. Bei der Finalrunde zur Kreismeisterschaft belegt das Team hinter Westfalia Kinderhaus den 2. Platz. Die Vize-Kreismeisterschaft bedeutet das beste Abschneiden einer D-Junioren-Mannschaft in der Geschichte des TuS.
    Wenige Wochen später wird dieser Erfolg im bundesweiten Volkswagen-Jugendmasters (184 Teilnehmer) noch übertroffen. Die TuS-DI sorgt für den größten Erfolg in der Geschichte des TuS-Jugendfußballs. Über die Stationen Lüner SV, TSG Rheda-Wiedenbrück und SV Viktoria Georgsmarienhütte qualifiziert sich das Team zunächst für das Regio -Masters der Region Mitte (Niedersachsen, Nordhessen, Ostwestfalen, Münsterland, Sauerland). Dort besiegt der TuS am 16. Juni in Hildesheim im Halbfinale den VfL Osnabrück mit 2:1 und im Finale den SV Germania Hannover-Grasdorf mit 5:4 nach Elfmeterschießen.
    Als Regionalmeister nimmt der TuS am 21.September am nationalen Finale in Wolfsburg teil.
    Die DI der Saison 2001/2002: Fridtjof Bahlburg, Sebastian Brinkmann, Jens Drewer, Simon Engelke, Tobias Herrmann, Patrick Hölker, Max Jürgens, Marcel Kandziora. Manuel Kannenbrock, Pascal Koopmann, Christian Linnenbaum, Steffen Löhring, Andre Markmann, David Marx, Kieran Schulze-Marmeling, Rastam Sür, Peter Thüning, Alexander Wilmer und Christoph Zumbusch.
  • David Marx, Kieran Schulze-Marmeling (Jg. 1989), Marcel Kandziora, Manuel Kannenbrock, Pascal Koopmann (Jg. 1990) und Sergej Kraus (Jg. 1991) heißen die ersten TuS-Junioren , die in den neuen DFB-Stützpunkt in Ostbevern aufgenommen werden.

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